Norden - Sperrung von Brückenbauwerken für schwerere Fahrzeuge

Zuletzt aktua­li­siert am 16. März 2020 von Georg

Sper­rung von Brü­cken­bau­wer­ken für schwe­re­re Fahrzeuge
-Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen-

Die Stadt Nor­den wird ab Mitt­woch, d. 18.03.2020 zwei Brü­cken­bau­wer­ke für schwe­re­re Fahr­zeu­ge sper­ren müs­sen und die Zufahrt zu den betref­fen­den Brü­cken ent­spre­chend ein­engen, so dass kei­ne schwe­ren Lkw, Bus­se oder land­wirt­schaft­li­chen Fahr­zeu­ge die­se befah­ren können.

Die­se ver­kehrs­re­geln­de Maß­nah­me ist zum Schutz der jewei­li­gen Brü­cken erfor­der­lich. Der Zustand der Bau­wer­ke wur­de durch den beauf­trag­ten Brü­cken­prü­fer als so schlecht ein­ge­stuft, dass ent­spre­chen­de Ver­bo­te und Sper­run­gen für schwe­re­re Fahr­zeu­ge unum­gäng­lich sind.

Das Befah­ren der Brü­cken von schwe­re­ren Fahr­zeu­gen wäre dar­über hin­aus mit Gefah­ren für die Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­bun­den, so dass die Stadt Nor­den han­deln und die Berech­ti­gung zum Befah­ren ein­schrän­ken muss.

Betrof­fen sind fol­gen­de Brückenbauwerke:
- Wes­ter­hör­ner Stra­ße (Brü­cke über das Lang­hau­ser Tief; süd­lich von Haus Nr. 10)
- Ülke­bül­ter Weg (Brü­cke über den Nord­dei­cher Zugschloot)

Wes­ter­hör­ner Straße
- Die Brü­cke darf von Fahr­zeu­gen mit einem tat­säch­li­chen Gesamt­ge­wicht von mehr als  3,50 t. nicht
befah­ren werden
- Es besteht zusätz­lich ein Ver­bot für Fahr­zeu­ge mit einer tat­säch­li­chen Brei­te von mehr als 2,10 m
- Die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit beim Befah­ren der Brü­cke wird bis auf 10 km/h herabgesetzt
- Vor­ankün­di­gun­gen bzgl. der Sper­rung für größere/schwerere Fahr­zeu­ge erfol­gen bereits in den Ein­mün­dungs­be­rei­chen „Wes­ter­hör­ner Straße/Westermarscher Stra­ße“ und „Wes­ter­hör­ner Straße/Flachkolker Weg“
- Die Ein­engung der Fahr­bahn erfolgt unter­stüt­zend durch rot-wei­ße Pol­ler und Fahrbahnmarkierungen

Ülke­bül­ter Weg
- Die Brü­cke darf von Fahr­zeu­gen mit einem tat­säch­li­chen Gesamt­ge­wicht von mehr als 7,50 t. nicht befah­ren werden
- Es besteht zusätz­lich ein Ver­bot für Fahr­zeu­ge mit einer tat­säch­li­chen Brei­te von mehr als 2,10 m
- Die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit beim Befah­ren der Brü­cke wird bis auf 10 km/h herabgesetzt
- Vor­ankün­di­gun­gen bzgl. der Sper­rung für größere/schwerere Fahr­zeu­ge erfol­gen bereits in den Ein­mün­dungs­be­rei­chen „Ülke­bül­ter Weg/Neuseedeicher Weg“ und „Deich­rich­ter Weg/Ülkebülter Weg“
- Die Ein­engung der Fahr­bahn erfolgt unter­stüt­zend durch rot-wei­ße Pol­ler und Fahrbahnmarkierungen

Die Einengung/Sperrung der Brü­cken bedeu­tet gera­de auch für den land­wirt­schaft­li­chen Ver­kehr ent­spre­chen­de Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen. Eine Alter­na­ti­ve zu den o. g. ver­kehrs­re­geln­den Maß­nah­men ist jedoch  aus­drück­lich nicht gege­ben. Der Zustand der betref­fen­den Brü­cken­bau­wer­ke macht die­se Maß­nah­men zwin­gend erforderlich.

Bei Rück­fra­gen wen­den Sie sich bit­te an den Fach­dienst Umwelt & Ver­kehr der Stadt Nor­den, Am Markt 39, 26506 Nor­den, Tel.: 04931 – 923 0.

Stadt Norden
Fach­dienst Umwelt & Verkehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.